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	<title>Lokale KEA-Nachrichten</title>
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	<description>Berichte von und über Die KEAs e.V.</description>
	<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 11:27:13 +0000</pubDate>
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		<title>Warmwasserkostenabzug</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 11:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cers</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALGII]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>

		<category><![CDATA[Köln]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KEAs e.V. (Kölner Erwerbslose in Aktion) hat heute in einem Brief sowohl an Sozialdezernentin Marlis Bredehorst (Grüne), als auch an den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Köln, Peter Welters und deren gemeinsamen Untergebenen Klaus Müller-Starmann (Geschäftsführer der ARGE Köln) gefordert sich an die Rechtssprechung des Bundessozialgerichtes zu halten. 
 
Die KEAs e.V. fordert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Die KEAs e.V. (Kölner Erwerbslose in Aktion) hat heute in einem Brief sowohl an Sozialdezernentin Marlis Bredehorst (Grüne), als auch an den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Köln, Peter Welters und deren gemeinsamen Untergebenen Klaus Müller-Starmann (Geschäftsführer der ARGE Köln) gefordert sich an die Rechtssprechung des Bundessozialgerichtes zu halten. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Die KEAs e.V. fordert die ARGE auf umgehend die Berechnungspraxis der Kosten der Unterkunft insbesondere die Abzüge bezüglich der Warmwasserkosten an die geltende Rechtssprechung anzupassen, für laufende Bewilligungszeiträume Änderungsbescheide zu erlassen und für zurück liegende vereinfachten Widerspruchsverfahren stattgeben.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Dabei verweist der Selbsthilfe-Verein auf das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 27. Februar des Jahres. Darin heißt es: „Die Höhe der aus den geltend gemachten Heizkosten abzuziehenden Kosten für Warmwasserbereitung können mithin weder in Anlehnung an § 9 der Heizkostenverordnung mit pauschal 18 % der Heizkosten berechnet werden […]Noch kann auf § 6 Abs 1 Nr 2 der Wohngeldverordnung zurückgegriffen und pro Quadratmeter Wohnfläche 0,15 EUR für Warmwasserbereitung abgezogen werden[…]“ Auch der Rückgriff auf eine Verwaltungsvorschrift, die bestimmte Summen festsetzt ist laut Kasseler Richter nicht rechtens.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Uwe Klein vom Verein Die KEAs e.V.:</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">„<em>Die Kölner ARGE ist bekannt dafür, dass sie selbst grundsätzliche Urteile nicht berücksichtigt und nach dem Motto ‚wir wissen von nix’ verfährt. Daher weisen wir die Verantwortlichen explizit auf dieses rechtskräftige Urteil hin. Sollte zukünftig in Köln trotzdem entgegen dieser Rechtssprechung beschieden werden, ermöglicht diese Vorsätzlichkeit auch Klagen im zivilrechtlichen Bereich</em>.“</span></span></p>
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		<item>
		<title>Hartz IV überwinden ?!?</title>
		<link>http://keas.wordpress.com/2008/04/29/hartz-iv-uberwinden/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 01:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cers</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALGII]]></category>

		<category><![CDATA[DIE LINKE.]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>

		<category><![CDATA[Köln]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mail an den AK Soziales/Hartz IV bezüglich dessen Flugblattentwurfs „Hartz IV überwinden“
Gesendet: Dienstag, 15. April 2008 15:38

Liebe Mitglieder des AKs,
ich möchte eine Kritik loswerden, die vielleicht ein wenig polemisch
geworden ist, die mir aber auf dem Herzen liegt.
Hartz 4 ist längst etabliert, auch bei der Linken, und dient m.E. in der
Politik als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Keiner aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;"><strong>Mail an den AK Soziales/Hartz IV bezüglich dessen Flugblattentwurfs „Hartz IV überwinden“<br />
Gesendet: Dienstag, 15. April 2008 15:38<br />
</strong><br />
Liebe Mitglieder des AKs,</p>
<p>ich möchte eine Kritik loswerden, die vielleicht ein wenig polemisch<br />
geworden ist, die mir aber auf dem Herzen liegt.</p>
<p>Hartz 4 ist längst etabliert, auch bei der Linken, und dient m.E. in der<br />
Politik als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Keiner aus der parlamentarischen<br />
Politik ist ernsthaft daran interessiert, H4 wirklich abschaffen zu wollen,<br />
da es Arbeitsplätze sichert (für Abgeordnete) oder eine nette<br />
Freizeitgestaltung ist (für Vorstandsmitglieder z.B.), und als politische<br />
Spielwiese, als Instrument für politische Machtkämpfchen benutzt wird. Man<br />
hat was zu tun und sichert sich ggf. Wählerstimmen damit. Warum sollte H4<br />
also tatsächlich abgeschafft werden? Es würde ja eine große Lücke entstehen!<br />
Und man hätte die Gelegenheit, ernsthaft über Reformismus oder Sozialismus<br />
nachzudenken! Es könnten einem ja (realistische, nicht unbedingt von der<br />
parlamentarischen Situation abhängige) Konzepte einfallen, wie z.B.<br />
Grundlagen für einen Massen- oder Generalstreik geschaffen werden können.<br />
Ui!<br />
Also ist H 4 schon eine praktische Angelegenheit. Solange man selber nicht<br />
betroffen ist, ist es ja auszuhalten.<br />
Es sollte noch ein paar Jahre mindestens erhalten bleiben, um den Parteien<br />
eine langfristige Gelegenheit zu geben, die Mehrheits- und<br />
Klüngelverhältnisse festzulegen bzw. zu erhalten. Posten ist Posten.</p>
<p>Kommunalpolitik heißt nicht, dass man sich aus der Verantwortung entziehen<br />
kann, sondern dass man gerade dort Signalwirkung zeigen sollte, weil man nur<br />
mit beschränkten Mitteln arbeiten kann (eben keinen bundespolitischen<br />
Einfluss hat).<br />
Deshalb finde ich es auch nicht richtig, durch Entscheidungen und Aussagen<br />
immer wieder den Eindruck zu vermitteln, dass wir (besonders die Linke.) ach<br />
so machtlos gegen H 4 und die Agenda 2010 sind. Ich wehre mich vehement<br />
dagegen, H 4 haus- und hoffähig zu machen, als Teil meines Lebens<br />
gezwungenermaßen zu akzeptieren. Genauso wie gegen alle anderen<br />
kapitalistischen Auswüchse natürlich auch. Umso bedauerlicher sehe ich, dass<br />
sich die sogenannten sozialen Bewegungen oder die APO-orientierten Menschen<br />
offensichtlich immer mehr auf sich verlassen können/müssen, um dem Kampf<br />
gegen H 4 ernsthaft Paroli bieten zu können. Dass wir uns mit über Jahre<br />
hingezogenen, reformistischen Verbesserungen zufrieden geben sollen, reicht<br />
mir ehrlich gesagt nicht aus. Es geht um grundsätzlichere Dinge, wie schon<br />
erwähnt wurde, um ein Menschenbild, um eine Mentalität, um das System. Dem<br />
dürfen wir uns nicht anpassen!</p>
<p>Im Sinne von Heiko und Peter,<br />
solidarische Grüße</p>
<p>Alex</span></p>
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	</item>
		<item>
		<title>kölner Aktivistin tritt aus Linkspartei aus&#8230;</title>
		<link>http://keas.wordpress.com/2008/04/29/kolner-aktivistin-tritt-aus-linkspartei-aus/</link>
		<comments>http://keas.wordpress.com/2008/04/29/kolner-aktivistin-tritt-aus-linkspartei-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 01:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cers</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALGII]]></category>

		<category><![CDATA[DIE LINKE.]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>

		<category><![CDATA[Köln]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte hiermit meinen Austritt aus der Partei die Linke. zum 30.04.08 erklären.
 Als Grund möchte ich angeben, dass ich mich sowohl nicht mehr vertreten als auch als Mitglied (seit 2006) nicht ernstgenommen fühle.
 Mein Hauptgrund in den Eintritt der ehemaligen WASG war der Wunsch bzw. das dringende Bedürfnis nach der Abschaffung von Hartz 4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><strong><span>Ich möchte hiermit meinen Austritt aus der Partei die Linke. zum 30.04.08 erklären.</span></strong></p>
<p><span> Als Grund möchte ich angeben, dass ich mich sowohl nicht mehr vertreten als auch als Mitglied (seit 2006) nicht ernstgenommen fühle.</span></p>
<p><span> Mein Hauptgrund in den Eintritt der ehemaligen WASG war der Wunsch bzw. das dringende Bedürfnis nach der Abschaffung von Hartz 4 mit allen üblen und menschenverachtenden Auswirkungen, die ich als frühere Betroffene selber zu spüren bekommen habe.</span></p>
<p><span> Nachdem ich mich im Laufe der letzten zwei Jahre an Aktionen wie z.B. die Wiedereinführung des Köln-Pass aktiv beteiligt habe, regelmäßig an Fraktions-Sitzungen und als ehemalige sachkundige Einwohnerin des Ausschusses für Beschwerde und Anregungen an dessen Sitzungen teilgenommen habe, stelle ich fest, dass meine Energie und Entschlossenheit, Hartz 4 abschaffen zu wollen, nicht von der Linkspartei so geteilt wird.</span></p>
<p><span> Die Tatsache, dass das Thema Hartz 4 gerade mal als Unterpunkt in den kommunalpolitischen Richtlinien fast untergeht, noch einen kleinen Platz im Kölner Arbeitskreis Soziales findet, fand ich schon enttäuschend. Dagegen sind Projekte wie die „Öffentliche Daseinsfürsorge“ eindeutig übergeordnet. Diese Verteilung der Prioritäten verblüfft mich bzw. zeigt mir deutlich, wo der eigentliche Weg offenbar hinführen soll: Regierungsbeteiligung und eine reformistische Grundeinstellung bei vielen Mitgliedern, Vorständen und Parteivorsitzenden.</span></p>
<p><span> M.E. sind die ursprünglichen Ziele der alten WASG eindeutig nicht mehr gefragt </span></p>
<p><span>(aus dem Wahlmanifest der WASG: „<em>Wir werden uns nicht an einer Regierung beteiligen oder sie tolerieren, die Sozialabbau betreibt, etc.</em>“)</span></p>
<p><span>Hartz 4 „tangiert“ dabei offenbar nur noch „peripher“. </span></p>
<p><span> Aus dem Arbeitsprogramm des Kreisverbandes Köln der Partei DIE LINKE. für die Jahre 2007/2008:</span></p>
<p><span> </span>„<em>Aus den Zwängen der Gesamtgesellschaft kann sich eine Kommune allein jedoch nicht lösen; auch konsequent linke Kommunalpolitik kann keine antikapitalistischen Inseln schaffen. Dennoch bietet das Engagement auf kommunaler Ebene auch für die Linke Möglichkeiten, zur Politisierung und Aktivierung der Bevölkerung beizutragen; beispielhaft aufzuzeigen, dass eine Politik im Interesse der ArbeitnehmerInnen, der BezieherInnen von Transferleistungen und ihrer Familien möglich ist; und deren Lebensverhältnisse real zu verbessern.</em>“</p>
<p><span>Eben, nur verbessern statt abschaffen!</span></p>
<p><span> Wie auch immer, selbst wenn eine kommunalpolitische Richtlinie nicht viel gegen Bundesgesetze ausrichten kann, ist es die Aufgabe der Partei, nicht davor zu resignieren, sondern gerade dann deutliche Signale zu setzen!</span></p>
<p><span>So wurde z.B. im Rat kürzlich von der Linksfraktion für eine Verlängerung der Verträge der Ar(beits)ge(meinschaft)-Mitarbeiter gestimmt, anstatt die Möglichkeit zu nutzen, dagegen zu stimmen! </span></p>
<p><span>Die Linke hatte überhaupt keine Chance, diesen Verlängerungs-Antrag im Rat zu kippen mit Nein-Stimmen.</span></p>
<p><span> Wo bleibt das Profil, die Alternative, der Mut? </span></p>
<p><span> Als letztes Beispiel möchte ich einen Flyer anführen, entstanden im AK Soziales in Köln, der zwar von der „Überwindung“ Hartz 4 spricht, aber letztendlich resignierende Signalwirkung hat: </span></p>
<p><strong><span>gegen die Bundesgesetze sind wir machtlos. Echt kämpferisch!</span></strong></p>
<p><span> Seit 2005 bin ich in mehreren Organisationen und Vereinen aktiv engagiert, die als sogenannte soziale Bewegungen bezeichnet werden. So z.B. die <a title="Die KEAs e.V." href="http://www.die-keas.de" target="_blank">KEAs </a>e.V. (Kölner Erwerbslose in Aktion), deren Mitglieder als Betroffene und als Selbsthilfe-Organisation mit den Konsequenzen der Agenda 2010 konfrontiert werden und die sich seitdem damit auseinander setzen. </span></p>
<p><span>Seit kurzem wird auch von der Linkspartei eine kostenlose Sozialberatung angeboten&#8230;.</span></p>
<p><span>Es gibt noch zahlreiche andere Gruppierungen, deren Mitglieder und Aktivisten im Sinne der außerparlamentarischen Opposition beherzt gegen die Auswirkungen der Agenda 2010 eingreifen. So wird beim Kölner Zahltag die Arge besucht, um Menschen bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu unterstützen und die Auszahlung ihrer Leistungen zu gewährleisten. Direkte Hilfe vor Ort. Dieses Beispiel hat schon Nachahmer in Düsseldorf gefunden.</span></p>
<p><span> Ich bin mir natürlich bewusst, dass Hartz 4 nur ein Teil des neo-liberalen Konzeptes ist, nur eine Baustelle von ganz vielen. Aber ich bin der Ansicht, man sollte sich für eine entscheiden. </span></p>
<p><span> Oft entsteht auch der Eindruck, dass Mitglieder für bestimmte Ziele und Zwecke benutzt und instrumentalisiert werden im Rahmen des parlamentarischen Klüngels. Wirkliche Transparenz und Aufklärung findet so nicht statt und kritische Stimmen werden gerne überhört oder auf ihre Plätze verwiesen.</span></p>
<p><span> Ich unterstütze die Linkspartei in vielen Punkten und bin froh, dass es sie gibt. </span></p>
<p><span>Aber die Entwicklung der politischen Ansätze kann ich nicht mehr unterstützen. Ich möchte kein Mitglied einer Partei sein, über die ich mich nur noch aufrege oder in der ich mich sogar resigniert als Karteileiche wiederfinde.</span></p>
<p><span> Mit freundlichen Grüßen</span></p>
<p><span> Alexandra Bersch</span></p>
<p><span> P.S:</span></p>
<p><span>Ich gehe davon aus, dass mein Name von allen Listen gestrichen wird.</span></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/keas.wordpress.com/43/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/keas.wordpress.com/43/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keas.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keas.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keas.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keas.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keas.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keas.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keas.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keas.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keas.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keas.wordpress.com/43/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keas.wordpress.com&blog=1187485&post=43&subd=keas&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Bankvollmacht für ARGE</title>
		<link>http://keas.wordpress.com/2008/03/04/bankvollmacht-fur-arge/</link>
		<comments>http://keas.wordpress.com/2008/03/04/bankvollmacht-fur-arge/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 09:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cers</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hartz-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich unterschreib nicht – ich bin doch nicht blöd

Seit geraumer Zeit fordert die vom Bundesverfassungsgericht im Urteil vom (20.12.2007) als verfassungswidrig eingestufte ARGE (ARbeitsGEmeinschaft gem. §44^b SGB II) von ihren Kunden die Unterzeichnung einer Einzugsermächtigung für den Fall der Überzahlung. Die KEAs hatten bereits im Dezember 2006 mit einer offenen Protestnote reagiert in der es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div class="Section1"><b><span style="font-size:18pt;"><font face="Arial">Ich unterschreib nicht – ich bin doch nicht blöd</font></span></b></div>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
<font face="Arial"><span style="font-size:10pt;">Seit geraumer Zeit fordert die vom Bundesverfassungsgericht im Urteil vom (20.12.2007) als verfassungswidrig eingestufte ARGE <a href="http://keas.files.wordpress.com/2008/03/verweigerung-einzugsermaechtigung.jpg" title="verweigerung-einzugsermaechtigung.jpg"><img align="right" src="http://keas.files.wordpress.com/2008/03/verweigerung-einzugsermaechtigung.thumbnail.jpg" alt="verweigerung-einzugsermaechtigung.jpg" /></a>(ARbeitsGEmeinschaft gem. §44^b SGB II) von ihren Kunden die Unterzeichnung einer Einzugsermächtigung für den Fall der Überzahlung. Die KEAs hatten bereits im Dezember 2006 mit einer offenen Protestnote reagiert in der es unter anderem <span> </span>heißt:</span><span style="font-size:12pt;"></span></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"><span style="font-size:10pt;">&#8220;Das Erwirken einer Bankvollmacht, mit der Begründung, fehlerhafte Überweisungen der ARGE eigenmächtig rücküberweisen zu lassen, ist definitiv kein Bestandteil der Mitwirkungspflicht, da es die Tatsachen zur Feststellung der Hilfebedürftigkeit nicht berührt. Auch hier wird gegen geltendes Recht verstoßen, da die §§ 44 – 50, Zehntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB X), eine durch den Gesetzgeber vorgegebene Regelung enthalten.&#8221;</span><span style="font-size:12pt;"></span></font><font face="Arial"><span style="font-size:10pt;">Sozialdezernentin Marlis Bredehorst (Grüne) hat darauf geantwortet:</span><span style="font-size:12pt;"></span></font><font face="Arial"><span style="font-size:10pt;">&#8220;Die Praxis, von den Hilfebedürftigen sog. Bankvollmachten unterschreiben zu lassen, damit überzahlte Leistungen ohne Weiteres zurückgebucht werden können, ist ebenfalls nicht zu beanstanden, wenn dies im Einverständnis mit den Hilfebedürftigen geschieht. Soweit der Betroffene jedoch seine Unterschrift unter eine solche Bankvollmacht verweigert, besteht auch im Rahmen der Mitwirkungsrechte nach den §§ 60 SGB I keine für die ARGE durchsetzbare Verpflichtung. Für die Rückforderung überzahlter Beträge sieht das SGB X in den §§ 44 ff. ein formelles Verfahren für die Rücknahme der Bewilligung und Erstattung zu Unrecht erbrachter Leistungen vor. Diese sind durch die Behörde durch Verwaltungsakte geltend zu machen und dürfen nicht durch eine gegen den Willen des Hilfebedürftigen erwirkte sog. Bankvollmacht überspielt werden.</span><span style="font-size:12pt;"></span></font><font face="Arial"><span style="font-size:10pt;">Soweit aber die sog. Bankvollmacht freiwillig vom Hilfeempfänger abgegeben wird, liegt hierin ein Verzicht auf die Rechte nach den §§ 44 ff. SGB X zur Vereinfachung des Verfahrens im Interesse aller Beteiligten. Der von Ihnen bemängelte Verstoß gegen geltendes Recht ist aufgrund des durch die Unterschrift der Bankvollmacht erklärten Einverständnisses des Betroffenen in der Regel nicht gegeben. Sicherzustellen ist allerdings, dass dieser Verzicht und dessen Auswirkungen den Betroffenen bei Abgabe der Einverständniserklärung bewusst sind.&#8221;</span><span style="font-size:12pt;"></span></font><span style="font-size:9.5pt;"><font face="Arial"> </font></span><font face="Arial"><span style="font-size:9.5pt;">Frau Bredehorst ist wohl nicht klar, wie das tatsächlich abläuft dort in der ARGE, dass dort auf die Leute ohne Hinweis der Freiwilligkeit oder dass mittels der &#8220;schweizer universalwaffe&#8221; §60 SGB I massiv Druck ausgeübt wird. Schließlich bedeutet der Hinweis auf diesen § für die allermeisten Betroffenen, &#8220;Wenn Du nicht machst, was wir Dir hier anweisen, gefährdest DU Deine Existenz!&#8221;</span><span style="font-size:12pt;"></span></font><font face="Arial"><span style="font-size:10pt;">Seitdem empfehlen die KEAs allen Betroffenen von welchen eine entsprechende Unterschrift geleistet wird, dagegen zu protestieren. Im Zweifel hängt man an seine Verweigerung den Bredehorst-Brief mit dran. Unsere Erfahrung zeigt, dass der Protest hilft und man KEINE Sanktionen erwarten muss.</span><span style="font-size:12pt;"></span></font><span style="font-size:12pt;"><font face="Arial"> </font></span></p>
<p></span><br />
<span style="font-size:12pt;"></span><span style="font-size:12pt;"><font face="Arial"><a href="http://keas.files.wordpress.com/2008/03/07_12_06-offener-brief-bankvollmacht.pdf" title="07_12_06-offener-brief-bankvollmacht.pdf">Offener Brief der KEAs zur Bankvollmacht</a></font></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;"><font face="Arial"><a href="http://keas.files.wordpress.com/2008/03/1214-schreiben-kea-kopfbogen-dezernat1.pdf" title="1214-schreiben-kea-kopfbogen-dezernat1.pdf">Antwort der Sozialdezernentin</a></font></span></p>
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		<title>ARGE abwickeln!</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 23:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cers</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALGII]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>

		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Die  KEAs fordern die testweise Auszahlung eines Bedingungslosen Grundeinkommens  (BGE) in Köln
Am 04.03.2008 war der Kölner Stadtrat dazu angehalten, den finanziellen Anteil der Stadt Köln an der ARGE (Arbeitsgemeinschaft aus Stadt und Agentur) von bisher 8% auf 12,6% zu erhöhen. Peter Welters, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit in Köln, drohte dem Oberbürgermeister Schramma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><font face="Arial" size="2"><font size="4"><b>Die  KEAs fordern die testweise Auszahlung eines Bedingungslosen Grundeinkommens  (BGE) in Köln</b></font></font></p>
<p align="left">Am 04.03.2008 war der Kölner Stadtrat dazu angehalten, den finanziellen Anteil der Stadt Köln an der<a href="http://keas.files.wordpress.com/2008/03/abwickeln01.jpg" title="abwickeln01.jpg"><img src="http://keas.files.wordpress.com/2008/03/abwickeln01.thumbnail.jpg" alt="abwickeln01.jpg" align="right" /></a> ARGE (Arbeitsgemeinschaft aus Stadt und Agentur) von bisher 8% auf 12,6% zu erhöhen. Peter Welters, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit in Köln, drohte dem Oberbürgermeister Schramma unmissverständlich, andernfalls den Kooperationsvertrag fristgerecht zum 31.03.2008 und mit Wirkung ab 01.01.2009 einseitig zu kündigen.</p>
<p>Sowohl Linkspartei (die sich offiziell gegen HartzIV ausspricht), als auch der Gewerkschaftsbund (DGB) in Köln tuten einvernehmlich ins gleiche Horn, wie andere Parteien auch und signalisierten selbstverständlich Zustimmung dafür, dass alles hübsch bleibe, wie&#8217;s ist: 1-Euro-Jobs, Sanktionen, Verfolgungsbetreuung, Gängelei, HartzIV. Der Vertrag wurde verlängert!</p>
<p>Die KEAs verabschiedeten statt dessen am 28.02.2008 eine Pressemitteilung, in der sie ein perspektivisches Umdenken auf ganzer Linie fordern.</p>
<p>Hier ein Auszug:</p>
<p>Nahezu sämtliche Angebote bzw. ausgeübten Praktiken dieser ARGE stehen nicht im Verhältnis zu den Bedürfnissen der Betroffenen und zur Lage und Entwicklung des realen Arbeitsmarktes, fördern statt dessen aktiv und ggf. politisch nicht neutral den Beschäftigungssektor in einem konstruierten Ersatz-Arbeitsmarkt mit grotesk begründeten 1-Euro-Jobs und menschlich erniedrigenden Maßnahmen im Bereich der (psychologischen) Gesundheits-/Eignungs-/Verwertungsfeststellung; fördern den Billiglohnsektor auf breiter Front und tragen so sogar zur Steigerung der Erwerbslosigkeit und nicht minder zur krankheitsbedingten „Arbeitsunfähigkeit“ großer Teile der Betroffenen bei; wirken abwertend, disziplinierend und real unterdrückend gegenüber potenziellen ArbeitnehmerInnen.</p>
<p>Das Modell „ARGE“ i.S. des SGB II bzw. „HartzIV“ kann die Situation erwerbsloser Menschen nicht verbessern und wird darüber hinaus die sozialen Widersprüche innerhalb dieser Gesellschaft weiter verschärfen.</p>
<p>Aus diesem Grund möchten die KEAs die verantwortlichen RatspolitikerInnen in Köln anregen, gemeinsam mit den verantwortlichen Bundesministerien über ein experimentelles „Kölner Modell“ nachzudenken, wo sich das „Amt“ darauf beschränkt:</p>
<p>• die Leistungen für Wohnen und Leben testweise in Art eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) auszuzahlen;</p>
<p>• qualitativ gute Unterstützung (Beratung, Eingliederungshilfen, Überbrückungsgeld, Kredite &#8230;) zu gewähren, wo Menschen darum bitten;</p>
<p>• die Förderungsmechanismen so genannter 1-Euro-Jobs ggf. für sozialversicherungspflichtige Teilzeitstellen zu verwenden, was der gleichen Brutto-Finanzierung (Verwaltungspauschale etc.) derlei Maßnahmen entspräche und somit durchaus machbar wäre.</p>
<p>Das „Kölner Modell“ soll sowohl beratend als auch auswertend von einem Gremium wissenschaftlich</p>
<p>tauglich begleitet werden, das unabhängige Betroffenen-Organisationen, Universitäten, Gewerkschaften, Politik u. ä. gleichermaßen berücksichtigt. (Die KEAs warnen an dieser Stelle ausdrücklich vor den Einsatz von Unternehmensberatungen!)</p>
<p>Sofern angesichts zahlreicher nur befristet laufender Arbeitsverträge mit freiwerdendem Personal der ARGE zu rechnen ist, sprechen sich die KEAs für eine großzügige, einmalige Abfindung aus.(nau)</p>
<p>(Die vollständige Pressemitteilung ist unter <a href="http://www.die-keas.de/">www.Die-KEAs.de</a> nachzulesen.)</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Prozess gegen Clownsarmee:</title>
		<link>http://keas.wordpress.com/2008/02/08/prozess-gegen-clownsarmee/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 12:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cers</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALGII]]></category>

		<category><![CDATA[Agenturschluss]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>

		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Hausfriedensbruch am Arbeitsamt
„In tiefer Dankbarkeit und in Erwartung der gerechten Vergeltung unserer Sünden gegen die Ordnung der Herrschenden
freuen wir uns deshalb, wenn am 14.02.08 von Richter Wiegelmann über unsere Verfehlungen geurteilt wird. Auf dem
Papier steht geschrieben, dass drei Angehörige der Kölner Clownsarmee wegen Hausfriedensbruch im Zusammenhang mit
einer antimilitaristischen Aktion im Kölner Arbeitsamt angeklagt werden. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h3 align="center"><font color="#3366ff">Hausfriedensbruch am Arbeitsamt</font></h3>
<p align="center">„<font face="DejaVu Sans Condensed, sans-serif"><font size="2"><span>In tiefer Dankbarkeit und in Erwartung der gerechten Vergeltung unserer Sünden gegen die Ordnung der Herrschenden</span></font></font><br />
<font color="#000000"><font face="DejaVu Sans Condensed, sans-serif"><font size="2"><span>freuen wir uns deshalb, wenn am 14.02.08 von Richter Wiegelmann über unsere Verfehlungen geurteilt wird. Auf dem</span></font></font></font><br />
<font color="#000000"><font face="DejaVu Sans Condensed, sans-serif"><font size="2"><span>Papier steht geschrieben, dass drei Angehörige der Kölner Clownsarmee wegen Hausfriedensbruch im Zusammenhang mit</span></font></font></font><br />
<font color="#000000"><font face="DejaVu Sans Condensed, sans-serif"><font size="2"><span>einer antimilitaristischen Aktion im Kölner Arbeitsamt angeklagt werden. Aber wir wissen es besser: Es geht um den</span></font></font></font><br />
<font color="#000000"><font face="DejaVu Sans Condensed, sans-serif"><font size="2"><span>Kampf von Gut gegen Böse, und der Sieg der heiligen herrschenden Ordnung über das Querulantentum einiger</span></font></font></font><br />
<font color="#000000"><font face="DejaVu Sans Condensed, sans-serif"><font size="2"><span>Uneinsichtiger wird ein weithin sichtbares Zeichen für die Menschheit sein. Wir würden uns deshalb freuen, wenn viele <!-- D(["mb","\u003c/span\u003e\u003c/font\u003e\u003c/font\u003e\u003c/font\u003e\n\u003cfont color\u003d\"#000000\"\u003e \u003cfont face\u003d\"DejaVu Sans Condensed, sans-serif\"\u003e\u003cfont size\u003d\"2\"\u003e\u003cspan\u003eMenschen an diesem erhebenden Schauspiel gerne auch aktiv teilhaben würden.“\u003c/span\u003e\u003c/font\u003e\u003c/font\u003e\u003c/font\u003e\n\u003cfont face\u003d\"Arial\" color\u003d\"#0000ff\"\u003e\u003cfont size\u003d\"4\"\u003eWir treffen uns um 13:30 vorm Amtsgericht Köln, Luxemburger Str.101\u003c/font\u003e \u003c/font\u003e\u003c/pre\u003e\u003cpre\u003e\u003cfont face\u003d\"Arial\" color\u003d\"#0000ff\"\u003e\u003cstrong\u003eDer Prozess beginnt um 14 Uhr in Raum 246\u003c/strong\u003e\u003c/font\u003e\u003c/pre\u003e\u003c/div\u003e\u003cpre\u003e\u003cfont face\u003d\"Arial\" color\u003d\"#0000ff\"\u003e\u003c/font\u003e \u003c/pre\u003e\u003c/div\u003e\u003cspan style\u003d\"color:white\" width\u003d\"1\"\u003e__._,_.___\u003c/span\u003e \u003cimg height\u003d\"1\" width\u003d\"1\"\u003e \u003cbr\u003e\u003c/div\u003e\n",0] ); D(["ce"]);  //--></span></font></font></font><br />
<font color="#000000"><font face="DejaVu Sans Condensed, sans-serif"><font size="2"><span>Menschen an diesem erhebenden Schauspiel gerne auch aktiv teilhaben würden.“</span></font></font></font><br />
<font color="#0000ff" face="Arial"><font size="4">Wir treffen uns um 13:30 vorm Amtsgericht Köln, Luxemburger Str.101</font> </font></p>
<div align="center">
<pre><font color="#0000ff" face="Arial"><strong>Der Prozess beginnt um 14 Uhr in Raum 246</strong></font></pre>
</div>
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	</item>
		<item>
		<title>ARGE-Schnüffler nicht dulden</title>
		<link>http://keas.wordpress.com/2008/01/23/arge-schnuffler-nicht-dulden/</link>
		<comments>http://keas.wordpress.com/2008/01/23/arge-schnuffler-nicht-dulden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 22:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cers</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALGII]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen – Arbeitslosengeld 2 -Empfänger müssen die Besichtigung ihrer Wohnung nicht dulden. Dies entschied das Landessozialgericht NRW rechtskräftig bereits am 19. Dezember letzten Jahres. Das Dulden eines Hausbesuchs vom Amt wird von den Mitwirkungspflichten des Sozialgesetzbuchs 1 nicht erfasst. Zudem existiere keine gesetzliche Grundlage, nach der es einem Arbeitssuchenden obliegt, Zutritt zu seiner Wohnung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Essen – Arbeitslosengeld 2 -Empfänger müssen die Besichtigung ihrer Wohnung nicht dulden. Dies entschied das Landessozialgericht NRW rechtskräftig bereits am 19. Dezember letzten Jahres. Das Dulden eines Hausbesuchs vom Amt wird von den Mitwirkungspflichten des Sozialgesetzbuchs 1 nicht erfasst. Zudem existiere keine gesetzliche Grundlage, nach der es einem Arbeitssuchenden obliegt, Zutritt zu seiner Wohnung zu gewähren. Der hier  klagende ALG 2-Empfänger hatte Beschwerde gegen eine anders lautende Entscheidung des Sozialgericht Detmold eingelegt und vom Essener Landessozialgericht Recht bekommen.<br />
</span><br />
<i><b>&#8220;Es gibt jedoch keine Rechtsnorm, die dem Antragssteller auferlegt, die Besichtigung seiner Wohnung zu dulden.&#8221;</b></i></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"></span></p>
<p class="MsoNormal"> <span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Die Essener Richter entschieden, dass Eingriffe in Grundrechte stets einer gesetzlichen Grundlage bedürfen. Für die Unverletzlichkeit der Wohnung gilt Artikel 13 Abs. 7 Grundgesetz. Es existiert, wie erwähnt, keine gesetzliche Grundlage, nach der es einem Arbeitsuchenden obliegt, Zutritt zu seiner Wohnung zu gewähren. Spezielle Mitwirkungsobliegenheiten hat die Gesetzgebung vor dem Hintergrund des Rechts auf körperliche Unversehrtheit (Art. 1 Abs. 2 Satz 1 GG) insbesondere für körperliche Untersuchungen vorgesehen (§ 62, § 65 Abs. 2 SGB I), nicht jedoch eine Regelung geschaffen, die einen Eingriff in Artikel 13 GG rechtfertigt. <i></i></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><i><a href="http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&amp;id=75004">(Az.: LSG NRW L 7 B 284/07 AS ER)</a></i></span></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/keas.wordpress.com/34/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/keas.wordpress.com/34/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keas.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keas.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keas.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keas.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keas.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keas.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keas.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keas.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keas.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keas.wordpress.com/34/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keas.wordpress.com&blog=1187485&post=34&subd=keas&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Kölner Professor gegen Kombilöhne</title>
		<link>http://keas.wordpress.com/2008/01/12/kolner-professor-gegen-kombilohne/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 21:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cers</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALGII]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>

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		<description><![CDATA[Kombilöhne sind zur Bekämpfung von Armut nicht geeignet. Davon geht der Kölner Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Butterwegge aus. Mit Kombilöhnen würde der Staat lediglich Unternehmen dazu anspornen, noch niedrigere Löhne zu zahlen als bisher. Für den Staat würden hingegen die Zuschüsse zum Lohn weiter steigen. Als Weg aus der Armut bietet sich nach Ansicht des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p align="left"><img src="http://www.uni-koeln.de/ew-fak/seminar/sowi/politik/butterwegge/PICS/butterwegge_844%20klein.jpg" align="right" />Kombilöhne sind zur Bekämpfung von Armut nicht geeignet. Davon geht der Kölner Sozialwissenschaftler Prof. Dr. <a href="http://christophbutterwegge.de.vu/">Christoph Butterwegge</a> aus. Mit Kombilöhnen würde der Staat lediglich Unternehmen dazu anspornen, noch niedrigere Löhne zu zahlen als bisher. Für den Staat würden hingegen die Zuschüsse zum Lohn weiter steigen. Als Weg aus der Armut bietet sich nach Ansicht des Kölner Forschers die Einführung von Mindestlohn an, so wie er bereits in vielen anderen Ländern gelte.</p>
<p>Christoph Butterwegge (* 26. Januar 1951 in Albersloh (Westfalen)) ist Professor (C-4) für Politikwissenschaft am Seminar für Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln. Zugleich ist er Mitglied der Forschungsstelle für interkulturelle Studien (FiSt).</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Butterwegge">Butterwegge </a>auf wikipedia</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/keas.wordpress.com/33/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/keas.wordpress.com/33/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keas.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keas.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keas.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keas.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keas.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keas.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keas.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keas.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keas.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keas.wordpress.com/33/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keas.wordpress.com&blog=1187485&post=33&subd=keas&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Erhöhung des Preises mit Sozialdezernat abgesprochen</title>
		<link>http://keas.wordpress.com/2008/01/11/erhohung-des-preises-mit-sozialdezernat-abgesprochen/</link>
		<comments>http://keas.wordpress.com/2008/01/11/erhohung-des-preises-mit-sozialdezernat-abgesprochen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 10:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cers</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>

		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Foto zeigt Peter Kron
(Fotograf:       meaningMedia/Stadt Köln)
Peter Kron
Geb-Datum       26.03.50
Wohnort         Köln-Bickendorf
Diplom Finanzwirt Land NRW (Beamter)
Vorstandsmitglied bei EVA - Ehrenfelder Verein für Arbeit und
Qualifizierung e. V.
stellv. Vorsitzender des Verwaltungsrates der EVA gGmbH
Mitglied der SPD-Fraktion im Kölner Stadtrat
Wahlkreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Das Foto zeigt Peter Kron</p>
<p><i>(Fotograf:       meaningMedia/Stadt Köln)</i></p>
<p>Peter Kron<br />
Geb-Datum       26.03.50<br />
Wohnort         Köln-Bickendorf<br />
Diplom Finanzwirt Land NRW (Beamter)<br />
Vorstandsmitglied bei EVA - Ehrenfelder Verein für Arbeit und<br />
Qualifizierung e. V.<br />
stellv. Vorsitzender des Verwaltungsrates der EVA gGmbH</p>
<p>Mitglied der SPD-Fraktion im Kölner Stadtrat<br />
Wahlkreis       24 Bickendorf/Ossendorf<br />
Erster stellvertretender Vorsitzender des Verkehrsausschusses.<br />
Mitglied im Finanzausschuss und im Sportausschuss.<br />
Mitglied im Aufsichtsrat der KölnBäder GmbH,<br />
im Aufsichtsrat der Kölner Verkehrsbetriebe AG,<br />
im Zweckverband Vekehrsverbund Rhein-Sieg und<br />
im Aufsichtsrat der Kölner Sportstätten GmbH.</p>
<p>Das Zitat stammt aus der &#8220;<i>Kölnische Rundschau</i>&#8221; vom 04.01.08</p>
<p><a href="http://keas.files.wordpress.com/2008/01/kron.jpg" title="kron.jpg"><img src="http://keas.files.wordpress.com/2008/01/kron.thumbnail.jpg" alt="kron.jpg" /></a></p>
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		<item>
		<title>KGAB rekrutiert 1-Euro-Jobber</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 12:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cers</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALGII]]></category>

		<category><![CDATA[Agenturschluss]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>

		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[07.01.2007. Im Morgengrauen kurz vor 8.00 Uhr  öffnet die Verwaltungszentrale der Kölner Gesellschaft für Arbeits- und  Berufsförderung (KGAB) ihre Türen und bittet die potenziellen 1-Euro-JobberInnen  in eine Art Schulungsraum. Herr Waßmann schreibt seinen Namen an die Tafel,  verweist auf Zettel und Stifte zum mitschreiben, erläutert den heutigen  Tagesablauf bzw. dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div><font face="Arial" size="2">07.01.2007. Im Morgengrauen kurz vor 8.00 Uhr  öffnet die Verwaltungszentrale der Kölner Gesellschaft für Arbeits- und  Berufsförderung (<a href="http://www.kgabmbh.de/index_2.html">KGAB</a>) ihre Türen und bittet die potenziellen 1-Euro-JobberInnen  in eine Art Schulungsraum. Herr Waßmann schreibt seinen Namen an die Tafel,  verweist auf Zettel und Stifte zum mitschreiben, erläutert den heutigen  Tagesablauf bzw. dass die Veranstaltung bis gegen 11.30 Uhr dauern wird.</font><a href="http://keas.files.wordpress.com/2008/01/kgba.jpg" title="kgba.jpg"><img src="http://keas.files.wordpress.com/2008/01/kgba.thumbnail.jpg" alt="kgba.jpg" align="right" /></a></div>
<div><font face="Arial" size="2">Dann geht er die Anwesenheitsliste durch. 18 Namen  werden aufgerufen und 10 Leute sind anwesend. Eine Quote, mit der Herr Waßmann  eigentlich ganz zufrieden sein könnte, wenn &#8230;, ja, wenn die Namensliste mit  den Anwesenden übereinstimmen würde. Lediglich zwei(!) eingeladene Personen  waren pünktlich erschienen, acht weitere hatten sich selbst eingeladen und  outeten sich als durchaus interessierte AktivistInnen der  Agenturschluss-Bewegung. Unterdessen hissen zwei weitere engagierte Erwerbslose  ein Transparent vor der Tür des Gebäudes, um auch den Besuchern der  gegenüberliegenden ARGE Süd in Köln auf &#8220;Zwangsarbeit&#8221; bei der KGAB aufmerksam  zu machen. Herr Waßmann kapituliert und ruft sich Frau Breuck-Dieckhoff, die  Zuständige für die Personalanwerbung, zu Hilfe. Während eines verbalen  Geplänkels, ob und in wieweit die Anwesenheit der ungebetenen Gäste tatsächlich  störend sei, werden von ihr tatsächlich auch einige Fragen beantwortet. &#8220;In wie  weit ist es hinsichtlich der Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt qualitativ  sinnvoll, wenn 1-Euro-Jobber auf dem Dach der Philharmonie den Platz von Leuten  befreien?&#8221; &#8220;Naja, jetzt könnte man meinen, dass es Training der Muskulatur ist.&#8221;  &#8230; Hat sie wirklich gesagt! Fügte aber schnell den entsprechenden Fachbegriff  hinzu: &#8220;Warensicherheitsgewerbe mit Zertifikat nach § soundso.&#8221; Die  uniformierten 1-Euro-Jobber im Kölner Rathaus sind - wortwörtlich -  &#8220;Rathauskümmerer&#8221;. Selbstverständlich alles gemeinnützig und mit dem Segen der  Gewerkschaften sowie Diakonie und Caritas, die zudem anteilig an der KGAB  beteiligt sind (75 Prozent werden von der Stadt Köln selbst  gehalten).</font></div>
<div></div>
<div><font face="Arial" size="2">Auf dem Weg nach draußen werden sowohl an  Beschäftigte, als auch potenzielle 1-Euro-JobberInnen Flyer und der Kontakt der  KEAs (Kölner Erwerbslose in Aktion) verteilt. Ein Angestellter springt auf,  stellt sich als Betriebsrat vor und wird beinahe körperlich zudringlich. Naja,  bei lediglich 21 Festangestellten (für die immerhin 180 1-Euro-JobberInnen  arbeiten) ist die Auswahl zur Betriebsratswahl nicht soo groß. </font></div>
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